Mein Hund
Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe...,
sagt mir tausendmal, dass ich der einzige Grund seines Daseins bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.
Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.
Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Liebe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrt mich verstehen, wo vorher Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit
und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten,... wann und wo auch immer...
ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie ich es immer getan habe.
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe...,
sagt mir tausendmal, dass ich der einzige Grund seines Daseins bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.
Ohne ihn bin ich nur einer unter vielen.
Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Liebe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrt mich verstehen, wo vorher Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit
und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten,... wann und wo auch immer...
ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie ich es immer getan habe.
Er ist eben mein Hund.
Gene Hill
Zum Durchfall auch noch, Erbrechen- ich war nur noch am Wischen. Was machen, Reis mit gekochtem Hühnerfleisch, wenn er überhaupt etwas fressen will.
Die Situation wurde schlimmer. Blutdurchfall, also nun ab zur Tierärztin.
http://www.kleintierpraxis-tutlies.de/
Wir kennen uns schon lange. Inzwischen hat sich der blutende Durchwall so sehr verschlechtert, daß nur noch reines Blut in hohen Fontänen aus seinem Popo kam. Auch in der Praxis, wir saßen separat, wischen, wischen, wischen und desinfizieren. Der arme kleine Kerl.
Lange mußten wir warten. Endlich, kamen wir an die Reihe. Ich legte Pinky einen Maulkorb um, wer weiß - und die Spritzen, die Infusion unter die Haut taten sehr weh und mein Spatz war ganz lieb.
Ca. in zwei Stunden sollte dann alles besser sein. War es auch. Pinky schlief in meinem Bett. Gesund schlafen, dachte ich.
20.00 Uhr Pinky kam gerannt - schnell auf die Terrasse und nun bekam ich Panik. Diese Blutfontänen sind gravierend stärker geworden - reines Blut - auch im Bett, im Flur und und und.
Total kopflos, ich dachte, nun muß mein kleiner Spatz sterben. Ich rief Margret an, mit ihr und Tjark holten wir ja Pinky ab.
Beruhig dich erst einmal - das kenne ich - und zwar mit einem Gasthund. Ich bekam die Empfehlung in der Merkurklinik anzurufen.
http://www.kleintierzentrum-merkurpark.de/
Wir waren zu um 21.00 Uhr verabredet. Lange dauerte es, bis ich eine erleichternde Diagnose bekam - es war kein Rattengift. Gott sei Dank, mir liefen die Tränen vor Freude.
... und von Margret wurde ich ja schon gewahrschaut, daß Pinky eine Nacht in der Tierklinik bleiben müßte und so war es auch.
Was musste der Kleine leiden und Schmerzen ertragen. Blut abnehmen aus seinen dünnen Beinchen, Vorder- und Hinterbeinchen mussten angezapft werden. Das Blut war auch sehr dickflüssig.
Die Krise war jedoch noch nicht überstanden.
Schlimm war es, als ich allein gehen musste. Ich schlug mir die ganz Nacht um die Ohren. Oh Gott, um 10.00 Uhr durfte ich erst anrufen. Die Uhr schien stehen zu bleiben. Endlich - und es ging niemand ans Telefon, 1/2.11 bekam ich erst Anschluss.
.... und ich durfte Pinky wieder abholen.
Glücklich sprang Pinky an mir hoch und leckte mein Gesicht.
5 Tage war Schonkost, Antibiotika und Schmerzmedikament angesagt. ..... und Pinky musste an der Leine bleiben. Erst so allmählich verlor ich meine Angst, daß er wieder etwas frisst, was nicht so ganz "gut" für ihn ist.


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