Donnerstag, 9. Oktober 2014

Guter Mond .......





Heute am frühen Morgen, 06.30 Uhr trat ich auf meine verregnete Terrasse, wie jeden Morgen, wie jeden Morgen schaue ich in den Himmel. Natürlich ist der rote Mond http://pravda-tv.com/2014/10/07/mondfinsternis-erneut-in-blutigem-rot-video/ nicht bei uns zu sehen. Jedoch war ein roter Kranz um den Mond zu sehen. Einfach phänominal, ich kann es kaum in Worte fassen wie schön dieser Anblick am nachtschwarzen Himmel war.  Mit meiner kleinen Canon A2500 verewigte ich diesen Nachthimmel und setzte es gleich in eine Fotostory um. 

Im eigenen Gedanken suche die Wahrheit, und nicht in morschen Büchern. Willst du den Mond sehen, schaue zum Himmel, und nicht in die Pfütze
Sprichwort aus Asien

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Was sind Raga und Tala?

 VON ·3 KOMMENTARE

Raga und Tala sind die melodischen Grundstrukturen der klassischen indischen Musik, welche und legen fest, welche Töne zu einem Musikstück passen.

Was sind Raga und Tala?

Der Raga ist die melodische Grundstruktur der klassischen indischen Musik und legt fest, welche Töne zu einem Musikstück passen. Man könnte ihn auch als „Klangpersönlichkeit“ bezeichnen, die einer feststehenden Tonskala zugeordnet ist, ähnlich, wie es bei den westlichen Tonarten der Fall ist. Der Raga bestimmt ein Musikstück, die Melodie und die Ornamentik und legt die Spielvorschriften für bestimmte Töne fest. Hauptbestandteil des Ragas sind zwei Haupttöne, damit beginnt und endet die Melodie. Ragas werden meistens einer bestimmten Tageszeit (Morgen, Mittag, Abend) oder Situation zugeordnet, unter Berücksichtigung der damit verbundenen Emotionen. 2-3 Ragas werden für ein Konzert, nach Tages- oder Jahreszeit, ausgesucht, mit traditionell festgelegten auf- und absteigenden Tonfolgen aus 6-8 Tönen. Die Auswahl nach Tageszeiten rührt aus der alten Tradition, in der die Ragas an die verschiedenen Tageszeiten gebunden waren und nur dann aufgeführt werden durften. Nach alten Überlieferungen und Schriften existieren mehr, als 16.000 verschiedene Ragas, von denen heute noch ca.100 tatsächlich gespielt werden.
Eine westliche Tonleiter ist so aufgebaut, dass sie maximal 12 Töne pro Oktave benutzt. Mikrotöne, auch Shrutis genannt sind für die indische Musik ausschlaggebend. Hier wird eine Oktave in 22 Schritte unterteilt. Eine Tonleiter (Skala) hat 7 Haupttöne (Svaras).

Der Raga

Der Raga ist eine sehr gefühlsbetonte Angelegenheit. Der Musiker legt seine Emotionen, seine persönliche Verfassung in das Instrument hinein und entwickelt so den passenden Raga, um praktisch durch sein Instrument mit den Zuhörern zu kommunizieren, die Stimmung zu übertragen. So wird jedes Stück einmalig und keines gleicht dem anderen. Der Raga ist also eine Gruppe von Tönen, die einer individuellen Stimmung entsprechen. Der Musiker entwickelt daraus, unter Beachtung von bestimmten Regeln, ein eigenes Thema, oft improvisiert er dabei.

Der Tala

Der Rhythmus der indischen Musik wird durch den Tala bestimmt. Das ist ein rhythmischer und geordneter Zyklus aus verschiedenen Zeittakten. Dieses Rhythmussystem ist bis ins Kleinste konzipiert, so dass wiederum ein sehr detailliertes System aus vielen Einzelelementen entsteht.
Wie ein rhythmisches Begleitinstrument, meistens die Trommel, zu schlagen ist, wird genau festgelegt. Es gibt Anordnungen, die durch Silben dargestellt werden. Diese beinhalten zum Beispiel, mit wie vielen Fingern gespielt werden darf, wie mit der Hand geschlagen wird und wo der Schlag erfolgen soll (auf den Rand oder die Mitte der Trommel). So kann der Spieler unzählige, mitunter auch sehr komplizierte, Variationen auswendig lernen. Die Zeiteinteilung für den Rhythmus wird über Zahlen festgelegt, die identisch mit den Tonintervallen sind.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Innere und äußere Harmonie ....

Mit Vernunft betrachtet, ist der Ärger über das, was war und nicht mehr ist, in jeder Hinsicht völlig nutzlos.

Moses Maimonides (1135 - 1204), 
eigentlich Maimonides ben Maimon, genannt RaMbaM,  arabischer 
Name Abu Imran Musa Ibn Maimun Ibn Ubaid All ah, jüdischer Philosoph, Gelehrter und Arzt, gilt als der bedeutendster jüdischer Religionsphilosoph des Mittelalters


------------------------------------




Diese fröhlichen und bunten Luftballons spiegeln meinen "Gesundheitszustand" wider. Mir geht es gut, obwohl Andy heute Nacht wieder sehr unruhig war, immer wieder aufstand, piepste, zur Tür rannte und ich nicht wußte, was er wollte - wenig Schlaf - bin ich so motiviert, daß ich gleich um 08.00 Uhr zum Markt geradelt bin. Blumen bestellt für das große Ereignis und natürlich auch für mich einen Strauß, die Dekoration hatte ich schon im Kopf. Auf dem Heimweg fing es an zu regnen. 


 Äußere Harmonie - Gestaltung, Farbe, Licht - gehen einer inneren Harmonie voraus. Nur dann kann ich kreativ sein. 


Sechs Personen können hier nun gut sitzen. 




 Für meine Gäste "heimatliche Gefühle"


Montag, 6. Oktober 2014

Denk ich auch an alles ......

Für den heutigen Tag: 
Fröhlichkeit setzt Zufriedenheit voraus. 
(Deutsches Sprichwort)


Noch bis zum Mittwoch versorge ich den kleinen/großen Spatz. Nicht das erste Mal. Spatz kennt mich und bis zum vorigen Jahr nahm ich Andy mit nach oben. die beiden schwarzen Teufel waren so niedlich miteinander und Eifersucht und die Liebe mußte gleichmäig verteilt werden. Wie gut, daß man zwei Hände hat. Das fällt nur flach,  Andy würde in Panik geraten. Schade, die Zeit ist kürzer bemessen - nicht mehr den ganzen Abend. 

Manchmal "kämpfe" ich mit der Tablette, die er jeden Morgen und Abend benötigt. Fantasie ist angesagt und irgendwie schaffe ich es, manchmal erst nach einigen Versuchen. Die Vorgängerkatze mußte 2x am Tag gespritzt werden. Katzenerfahrung habe ich - schließlich war ich Dosenöffner von sechs Katzen. Meine letzte Katze, Püppi, ist vor 4 Jahren gestorben. 


Am Tag darf der junge Mann auf dem Balkon Ausschau halten. 



Mein kleines Reich von oben. Wie schrecklich sieht der Rasen aus. Der will nicht so wie ich es will. Mich darüber aufzuregen - nicht mehr. Vor 3 Jahren legte ich ihn für meinen kleinen alten Andy. Er nutzt ihn. Und wenn Andy zufrieden damit ist, so bin ich es auch. 


 Erweiterung der Sitzecke. Meine Gäste sollen sich wohl bei mir fühlen.


Ich bin dazu über gegangen, vieles über´s Internet zu kaufen. Klamotten und heute sollen meine Stiefel von Esprit geliefert werden. Ob sie wohl passen. Bis jetzt brauchte ich nix zurückschicken. Und warum das alles - damit ich nicht so oft Andy allein lassen muß. 

Sonntag, 5. Oktober 2014

Der 12. Oktober naht, alles ist im grünen Bereich

Tiefer Frieden ist in mir. Ich gebe die Ruhe weiter und auch das Glück, so kommt aller Segen zu mir zurück. Befindest du dich im Frieden, dann ist deine Seele glücklich. Es ist der Zustand den sie sich vom Herzen wünscht. Sei friedvoll und du ruhst im Zentrum deines Herzens, deiner goldenen.  
http://www.lilifee.net/archive/news/

Heute war es schwer, diesen tiefen Frieden in mir zu finden. Andy war am gestrigen Tag so sehr unruhig, wie seit langem nicht mehr. Morgens fing es schon an, er geriet in Panik bei dem ersten Gang vor die Tür und dieses setzte sich den ganzen Tag fort. Große Nervosität belastete mich und setzte sich auch in der Nacht noch fort. Nach wenigen Stunden erholsamen Schlaf mit Andy auf der Couch, hatte sich Andy wieder gefangen und so geht es mir natürlich auch besser.

 Ich habe alles im Griff und so allmählich finde ich auch wieder meine innere Ruhe.





Annegret und ich sind ein gutes Team.  Lange haben wir gebraucht, um eine zufrieden stellende Lösung für die "Notausgangstür" zu finden. Es darf nichts beschädigt werden und ohne Blessuren muß es auch angebracht werden. 

Unser gemeinsames "Werk" liegt bei mir, um es nur noch anzubringen. Ob es wohl meinen kritischen Augen stand halten wird! Schauen wir mal. 



Die Wettervorhersage von Barsbüttel: Es wird jeden Tag schöner und am 12. lacht die Sonne vom Himmel. Das soll einfach ein gutes Omen sein, wenn auch vieles dagegen spricht.

Vom IWC(International Women´s-Club)- hat sich noch niemand angemeldet. Darauf hatte ich gezählt (in der Hoffnung, daß sich "Massen" anmelden) und sonst sieht es auch ein bißchen traurig aus. Ich glaube, es hängt viel damit zusammen, das am 13. Oktober die Herbstferien in Hamburg und Schleswig-Holstein beginnen. Stadt und Umland tot - nur Touris.  

Trotzdem glaube ich, daß viele Besucher den Weg nach Barsbüttel finden werden.




Samstag, 27. September 2014

Sitarkonzert mit Deepsankar Bhattacharjee und Abhirup Roy







Ich lerne Indien immer besser zu erkennen, zu erleben, zu verstehen durch die Musik. Fremdländisch, doch so vertraut, für meine Ohren, geheimnisvoll, meditativ - exotisch - eben Indien, ein Land der Gegensätze.

Den Hinweis für dieses Konzert bekam ich von meiner indischen Freundin Gita - sie ist zur Zeit verreist. ... ich meldete mich an - und ich erfuhr über facebook, daß Deepsankar Bhattacharjee der Cousin von Rohan Dasgupta ist.

Doppelte Freude.

Hier stelle ich vor: Deepsankar Bhattacharjee und Abhirup Roy

http://deepsankar.webs.com/
http://abhiruproy.webs.com/

Dienstag, 23. September 2014

Herbstzeit - Kerzenzeit

Noch rechtzeitig zum Herbstanfang habe ich meinen kleinen Garten für diese Jahreszeit bepflanzt und mit Deko versehen und sauber gemacht. Mir gefällt es. Ich bin zufrieden.

Nun hat es sich gewendet,
das grüne Buchenblatt,
nun hat es sich geendet,
was mich erfreuet hat.

Die Rose hat verloren
die roten Blüten all,
was du mir hast geschworen,
es war ein leerer Schall.

Das Blatt am Buchenbaume
gibt keinen Schatten mehr,
dem allerschönsten Traume
blüht keine Wiederkehr.
(Hermann Löns)