Donnerstag, 18. August 2016

Tag 9 mit Pinky

Pinky ist dabei ein Hasenohr mit Fell zu knabbern und schon hat er es verzehrt. Das geht ratz fatz.

Ich muß ein bißchen zugeben, im Moment bin ich kaputt. In den letzen Jahren bin ich nicht soviel gelaufen, wie in den letzten Tagen, alle 2 Stunden (die Tierärztin hat leider immer noch nicht angerufen, um mir das Ergebnis der Urinprobe mitzuteilen) muß ich eine Runde drehen.

Die Bellerei macht mich schon ein bßchen nervös und, das weiß ich, überträgt sich auf den Hund.

.... und irgendwie ist mein Latein am Ende oder am Anfang, wie man es  nimmt. Den richtigen Dreh, wie ich es nun mit den kleinen Pinky schaffe, lautlos an anderen Hunden, Fahrrädern, Menschen vorbei zu kommen, ist noch dubios. Schlüssel werfen etc., das geht überhaupt nicht, dann wird er zum wilden Tier, bringt also nix. Ich beobachte ihn scharf und bei dem ersten Anzeichen von Bellerei kommt ein "Nein" - das klappt am besten. 

So wir Dirk Lenzen, youtube Video, Hunde erzieht, das ist genau meine Welle. Andy war in der Hundeschule unter 10 Schäferhunden der einzige, der keine Leckerlis bekam und trotzdem hatten wir die Prüfung (Hundeführerschein) gut bestanden. Für liebevolle Streicheleinheiten hat er alles gemacht, was ich "verlangte".  Und ich bin mir ganz sicher, daß dieser Weg auch für Pinky und mir, der einzig richtige ist. 




Frau Dr. Tutlies hat angerufen. Von 3 Nierenwerten, ist einer zu hoch. In 4 Wochen soll noch einmal Blut abgenommen werden. Dann fällt die Entscheidung, ob Pinky Nierenfutter fressen muß. Ich will mich nicht verrückt machen, denn Andy hatte es auch mit den Nieren und das Sonderfutter ist nicht so sehr schmackhaft für Hunde.
Einen Tag soll ich messen, wieviel Pinky trinkt. 

Ich muß und will positiv denken. 

Mittwoch, 17. August 2016

Tag 8 mit Pinky

Ich bin verliebt, verliebt in den kleinen Pinky, in meinen kleinen Pinky. Wir sind dabei und üben daran, seine Macken und meine Macken unter einen Hut zu bringen. 

Man kann aus einem "weichen" Menschen, keinen "harten" Menschen machen. Mit Wasserspritze zu arbeiten, wie mir empfohlen wurde, ist Schuß in den Ofen. Pinky wird zur Bestie und auch bei Bellattacken mit dem Schlüsselbund zu werfen, das gleiche. Fuß aufstampfen und ein kurzes nein, zeigt  bei mir mehr Wirkung. Ich will doch nicht, daß mein Hund Angst vor mir hat. 

Montag und Dienstag war ich total "platt". Enge Termine und einen Hund, der alle 2 Stunden Pipi machen muß, hat mich nervös machen lassen und, das weiß ich, überträgt sich auch das Tier. Am Abend fanden wir jedoch viele Stunden, wo wir im Sessel, eng angeschmiegt kuscheln und streicheln konnten. Ruhe und Zufriedenheit kehrte bei uns Beiden ein. 

Pinky kann noch nicht allein im Hause bleiben, er bellt. Was nun, Not macht erfinderische. Mein Auto steht in der Tiefgarage. Mein Zahnarzttermin, der diesmal etwas länger dauern würde, gleich um Ecke - was machen. Der kleine Spatz überstand die Zeit in meinem Auto. Ruhig und aufrecht sitzend auf der Fahrerseite mit hoch gestellten Ohren empfing er mich. Hurra, das hat geklappt.

Abends um 22.00 Uhr muß ich mir den Wecker stellen, damit ich die letzte Runde nicht verschlafe. 









Seit 2 Tagen mache ich morgens um 7 Uhr die große Runde. Traumhaft schöne Sonnenaufgänge, Bodennebel, Spinnetze schimmern im fahlen Morgenlicht. 

Viele Radfahrer, Jogger und Nordic-Walking-Menschen und natürlich Mensch und Hund teilten den Weg mit uns. Bellen war angesagt und wäre er nicht an der Leine, Pinky würde ins Fahrrad springen. 

Was ich nun gar nicht kenne, Pinky würde größeren Hunden in die Beine beißen. Auch Füße gehören zu seinen "Opfern". Das gehrt natürlich überhaupt nicht. Im Rudel ist sein "Verhalten" so gut, besser geht es nicht. 

Freitag haben wir die erste Stunden mit der Hundetrainerin http://www.dogs-pro.de/. Schauen wir mal, was sie mir/uns rät. Pinky ist sehr gelehrig. Ein Beispiel. Pinky muß leider bei mir in der Wohnung eine Windel tragen, damit ich entspannter bin und nicht laufende Meter gucke, wo er sich aufhält. Einmal stellte ich mich doof an, erst beim 4. Mal hat die Prozedur geklappt und dafür bekam ich einen Biß in den Finger. Was ich tat und was ich sagte, weiß ich nicht mehr, jedenfalls auf eine sanftere Art, wie es wohl allgemein üblich ist. ... und mein kleiner Pinky bleibt nun solange im Flur stehen, bis er dieses "Ding" umgebunden bekommt. Ein Erfolg für uns Beide.

Gestern wurde meine Hecke geschnitten und das erste Mal sind wir quasi auf der Terrasse gewesen. Und man kann es auf dem Foto sehen - er fühlte sich wohl in der Sonne. Alles andere, naja, der Krach und die fremden Leute war nicht ganz so nach seinem Geschmack. 




Sonntag, 14. August 2016

Tag 5 mit Pinky

Kurz nach 06.00 Uhr meine Kutte übergezogen und schnellstens mit Pinky vor die Tür. Es war höchste Zeit. 




Mein/unser Bett hat Pinky erobert - er darf das.


Sein neues Bett ignoriert er noch. Mit dem Hasen ist jedoch gut spielen.


Meine Beiden


09.00 Uhr waren wir an der Schwimmhalle mit den anderen Hunden verabredet. 6 Hunde und Pinky, an einer 15 m langen Schleppleine, mittendrin im Rudel. Pinky wurde in der Runde aufgenommen und er fühlt sich unter diesen ruhigen Hunden, von klein bis sehr groß, sicher und behütet. Er lernt von den anderen. Erstaunlich wie sie miteinander umgehen - eine Einheit. Das freut mich natürlich.




Viele neue Hunde- und Menschengesichter lernte Pinky auf dieser Runder kennen. Er bellt sobald ein Fahrrad an uns vorbeifährt. Die anderen Hunde bellen nicht, folgedessen stellt Pinky sein  Gebelle auch ein. Toll, wie das klappt. 

Alle 2 Stunden muß ich mit ihm vor die Tür, Pipi machen. Urin wird morgen untersucht. Ob er evtl. eine Blasenentzündung hat? 

Nach dem Presseclub hatte ich mich mit meiner Freundin Oher Tannen am Waldfriedhof verabredet. Die Ruhe, der Waldduft, die Erinnerungen (hier sind wir fast täglich mit unseren Hunden gelaufen), wir genossen den Frieden und den kleinen süßen Pinky, der freudig an der langen Leine vorantippelte.

Hier kehrten wir ein:


Auch wie immer mit Andy und Basko. Pinky lag auf einer Kuscheldecke auf dem Boden neben meinem Stuhl, ganz artig und alles beobachtend. Annegret und ich diskutierten über Gott und die Welt bei Torte und Cappuccino.

Zu Hause angekommen. Pinky füttern und ich mußte noch die Waschmaschine laufen lassen. 

Pinky mit Windelhöschen liegt in meinen schmutzigen Klamotten. Alles rundum gut. 

Ein erfüllter Tag. Ich bin dankbar dafür.



Samstag, 13. August 2016

Tag 4 mit Pinky

Gestern Abend, die letzte Runde um 22.45 Uhr. Trotzdem, zu meiner Beruhigung, mußte Pinky  mit Windelhöschen schlafen, stört ihn überhaupt nicht. Das kleine Kerlchen hat sich in der Nacht ganz schön breit gemacht. Darf er. Die Hauptsache ist es, daß er sich wohl fühlt. 

06.45 Uhr bin ich aufgestanden. Pinky blieb noch unter der Decke. Ritual im Badezimmer, er kam nach und schaute, was ich machte, dann haute er wieder ab. In Ruhe konnte ich mich fertig machen. Ging ins Schlafzimmer - und ich trat in einen großen Hundehaufen, wirklich "Scheiße". Wegmachen, so ist es eben, wenn ein Hund umgestellt wird von auf. In Horst war Pinky nicht daran gewöhnt, zu bestimmten Zeiten pipikaka zu machen. 

Kurz vor 07.00 Uhr sind wir aus dem Haus. Es sollte eine größere und andere Runde werden. Zu so früher Stunde trafen wir einige Hunde. Pinky an der Leine, die anderen ohne. Ich sagte mein kleines Verschen auf: "Ich habe den kleinen Kerl erst 4 Tage und ich weiß noch nicht wie er reagiert, darf ich ihn ohne Leine laufen lassen?" Natürlich schaute ich mir vorher die Hundebesitzer an. Und man erkennt, ob sie Erfahrung haben. "Ja, natürlich", kommt dann zurück". 

Großartig Pinky - wie gut du alles machst - ein ganz dickes Lob für dich. Du bist ein supertoller Rehpinscher. 

Geert hatte eine Hundebox  für mein Auto bestellt, ist angekommen. Nach dem Abholen bin ich in den Öjendorfer Park gefahren:

http://www.hamburg.de/parkanlagen/3229624/oejendorferpark5/
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96jendorfer_Park

Rasen, Rasen, so weit das Auge reichte. Diese große Freude bei meinem Pinky. Pinky war angeleint. Wir kamen zur Hundewiese und da trafen wir 4 Hunde, die Frauchen kenne ich schon lange und sie kannten natürliche auch Andy. Alle freuten sich über meinen Entschluß. Ich ließ Pinky ohne Leine toben. Ein kurzer Ruf: "Pinky" - er machte sofort kehrt und das jedes Mal. Alle waren begeistert. Alle Hunde an der Leine gingen wir zum Parkplatz zurück. 

Pinky mußte wieder in die Hundebox. Findet er noch doof. 

Ausgepowert schmeckte das Futter noch einmal so gut. Auch das Hasenohr mit Fell müffelte er weg. Vielleicht werde ich  es schaffen, Pinky mit Frischfleisch zu ernähren. 

Mit Andy besuchte ich damals eine Tierheilpraktikerin (u.a. war sie auch Tierärztin), die mit meiner Tierärztin zusammenarbeitet. 

Ich muß immer alles verstehen können und das leuchtete mir ein. "Haben Sie schon einmal einen Wolf gesehen, der gekochtes Fleisch bekommt?" Ein Wolf frießt alles und auch Beinchen mit Fell. 

Dosenfutter: Das Fleisch wird auf 200°C erhitzt und wie man sich vorstellen kann, alle lebensnotwendigen Vitamine und und und sind nicht mehr vorhanden und was macht man: Alles wird künstlich hinzugefügt. 
Fazit: Andy stellte ich um auf Frischfleisch und im Urlaub, wenn ich ihn zu meiner Familie brachte, erhielt er Dosen von http://www.lunderland.de/

In der Zwischenzeit rief auch Frau Dr. Tutlies auf Anrufbeantworter an: Die Nierenwerte sind nicht ganz so gut, jedoch nicht bedenklich. Zur weiteren Kontrolle möchte sie noch Pipi auswerten.

Die Mandelentzündung klingt ab und ansonsten ist Pinky gesund und darüber freue ich mich sehr. 


Freitag, 12. August 2016

Tag 3 mit Pinky



06.15 Uhr war ich im Badezimmer, um mich fertig zu machen. Pinky tippelte hinter mir her und ich merkte - es war sehr sehr dringend. Also schnell meine lange, schwarz, Filzkutte aus Libyien übergezogen und schnellstens raus.

Letzen Abend sind wir zuletzt Gassi gegangen um 22.30 Uhr. Die Nacht war wie die Nächte davor ruhig, liebevoll, schmusig.

.... und es war brandeilig. Ein riesengroßer See vor unserem Haus, wir haben einen Grünstreifen beiderseits des Weges. Eine kleine Runde war angesagt und noch dazu das Häufchen, also was will ich mehr, wieder nach Hause.

Oh, meine Güte, es war zwischenzeitlich kurz nach 07.00 Uhr, meine Haustürschlüssel. Ich hatte sie nicht mit. Ich blieb ganz ruhig, klingelte bei meiner Nachbarin im II. Stock (sie hat Haustürchlüssel von mir). Sie öffnete nicht gleich, guckte aus dem Fenster und wollte wissen, wer zu früher Stunde klingelt. Wach war sie schon, denn ich sah das beleuchtete Fenster.

Also das Ritual im Badezimmer beendend, Frühstücken, wir Beide und dann nach Wandsbek zu meiner Ärztin. Vorher fuhren wir noch in der Zoohandlung vorbei um meinen kleinen Spatz auszurüsten, mit neuem Geschirr (blau), passende Leine dazu. neues felliges Kuschelbett, Freßnapf. Trinknapf, mehrere, für jedes Zimmr eins, Leuchtband, Windelhöschen, Naßfutter von Animonda für Senioren. Erst einmal nur 3 Dosen, weil ich morgen das Ergebnis abwarten möchte, ob Pinky gesund oder oder oder.

Und das schärfste war, Pinky setzte einen großen Haufen in den Gang. Ohjeohje, macht nix, Tüte raus, Verkäuferin kam mit Desinfektionsmittel. Peinlich war es mir trotzdem. Ich bin keine Neukundin, wir kennen uns schon lange und natürlich auch meinen Andy.

Nun schnellstens nach Wandsbek, die Zeit drängte. Ins Parkhaus in die äußerste Ecke - vorher bekam Pinky noch seine Windel umgelegt - und Pinky bellte und bellte. Neuland für ihn, kann ich verstehen, daß er Angst hat. Mutig schnellen Schritttes Fahrtreppe hoch und Punkt 10.50 Uhr klingelte ich bei der Ärztin.

12.00 Uhr war ich am Auto zurück. Pinky schlief seelenruhig.  Auf dem Nachhauseweg im Wandsbeker Gehölz eine Rude gedreht.

13.45 Uhr habe ich Ammar vor seinem Haus aufgepickt und wir fuhren zum Mc.Donald, den unterschriebenen Vertrag abzugeben. Er wird dort für 8 Monate arbeiten. Schauen wir mal, wie er es wuppt.

Auf dem Markt eine Blumenstrauß für meine Nachbarin und eine Rose für Andy gekauft. Wieder spazieren gegangen. Kurz die Engeldamen begrüßt und Pinky vorgestellt. 

Nach 1.1./2 bis 2 Stunden muß ich wieder raus. 22.30 Uhr das letzte Mal und dann mit Windelhöschen ins Bett. 

Zwischendurch hatten wir lange Phasen, gemeinsam im Sessel zu kuscheln. Sein kleines Gesichtchen auf meinem Schoß und ich streichelte und streichelte ihn. Pinky genießt es sehr und ich auch.

Donnerstag, 11. August 2016

Tag 2 mit Pinky





Während ich schreibe, liegt mein kleiner Spatz neben dem Computertisch. 

Gestern am 10. August war ein aufregender Tag für Pinky und Mama. Viele neue Eindrücke kamen auf diesen kleinen Kerl zu. 

Die Nacht war ruhig, Pinky kuschelte sich wohlig unter meine Bettdecke und ich genieße die Nähe. Beim Aufstehen plötzlich ein Würgen bzw. Krächzen bei dem Kleinen. Etwas schleimiger weißer Schaum würgte er heraus. Immer und immer wieder das Krächzen und Schleim. Auf seinem Sessel, in Ruhe, war alles vorbei. Ich dachte, vielleicht hat er sich verschluckt, oder, oder, oder. 

Natürlich befragte ich gleich sogleich google. An erster Stelle stand Mandelentzündung. Naja, das kannte ich gar nicht. Das Würden und Krächzen war mal schlimmer mal besser und bestimmt eine Quälerei für den Kleinen. 

Ich hatte Ammar versprochen, ihn auf ein Amt zu begleiten und zwar in Norderstedt. 

Margret und Tjard gehören schon zu unserem Rudel und so war es möglich, Pinky zu ihr zu bringen. 

Die ganze Angelegenheit beim Amt hat sehr lange gedauert und auf der Rückfahrt stop and go. Mist und ich hatte mich bei der Tierärztin angemeldet. Ich wurde immer nervöser. 

Als ich Pinky endlich abholen konnte, war er ausgeflogen, mit den Hunden Gassigehen. Von Geert erfuhr ich, daß Margret mit Pinky bei unserer Tierärztin, Frau Dr. Tutlies, war, weil das Würgen immer schlimmer wurde. 

Richtig untersuchen, sprich in den Rachen gucken, konnte sie ihn nicht, er fletschte die Zähne und wollte beißen. Jedoch äußerlich konnte sie Schwellungen der Mandeln erfühlen. Also Antibiotika, eine Spritze. Wie mein Andy, ist Pinky auch zart besaitet. 

Ich bekam zur Auflage, Pinky hungern zu lassen, damit er evtl. am heutigen Tag unter Narkose untersucht werden konnte, wenn sich das Röcheln und Spucken nicht verbessert hat. 

Heute nun am 11. August - ich morgens um 08.00 beim Zahnarzt angemeldet. Zu Fuß 5 Minuten. Da Pinky bellt, sobald ich die Wohnung verlasse, setzte ich ihn ins Auto und fuhr diese kleine Strecke. wettermäßig war es ja ok. 

09.30 Uhr standen wir bei Frau Dr. Tutlies auf der Matte. Maulkorb um - ich habe es geschafft. Für mich ein gutes Zeichen, Pinky hat Vertrauen zu mir. 

Pinky´s Zustand hat sich verbessert. 5 Tage Antibiotika, schleimlösendes Pulver und Flohtablette. 

Mein kleiner Andy hat ganz wenig getrunken, ok, das war so und als er anfing, mehr und mehr zu trinken, bin ich zu Frau Dr. Tutlies, Diagnose - Nierenkrank - Sonderfutter. 

Und nun ist es bei Pinky genau so, er trinkt, trinkt, trinkt und muß natürlich ganz oft pinkeln und hat dazu u.a. mein Schlafzimmer ausgesucht. Von abends um 22.00 Uhr bis morgen 06.00 Uhr konnte Pinky es nicht anhalten. 

Ein großer Bluttest soll alles klären. Am Sonnabend erhalte ich das Ergebnis. 

13.00 Uhr sollte meine Hecke geschnitten werden, Regen - war also nix. 

Zwischendurch immer wieder vor die Tür, um Beinchen zu heben. 

Schauen wir mal, wie es weiter geht. Wenn jemand denken sollte, ich würde ihn zurückgeben - nonono. Dieser kleine Kerl gehört zu mir, ganz egal was kommt. 




Mittwoch, 10. August 2016

Tag 1 mit Pinky - Andy, ich werde immer an dich denken und dich lieben





Andy, das bist nicht Du, das ist Pinky. Er ist 9 Jahre alt.

Nun habe ich 2 kleine Hunde, einen der über die Regenbogenbrücke gegangen ist und einen, der mich begleitet - so wie du, lieber Andy, es über 15 Jahre gemacht hast. Ich liebe dich und ich bin dankbar, daß Du so viele Jahre bei mir warst.








Nun liegt Pinky auf deinem Sessel mit der roten Decke. Und nun tschüß bis zum nächsten Mal.